Technologie - alles was ihr darüber wissen solltet
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Technologie - alles was ihr darüber wissen solltet

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Hier dreht sich alles rund um das Thema "Technologie", denn das ist eine große Leidenschaft von mir. Schon seit meiner Kindheit interessiere ich mich für alles Technische und ein Leben ohne Technologie wäre heutzutage ja gar nicht mehr möglich. Ohne Technologie hättet ihr weder meinen Blog gefunden, noch könnte ich ihn schreiben und online veröffentlichen. Und auch das Smartphone ist ständiger Begleiter. Hier geht es auch nicht mehr ohne, oder? Und genau deswegen möchte ich euch hier alles dazu bereitstellen. Ich freue mich sehr, wenn ihr euch mit mir darüber austauscht. Ihr wollt mehr über neue Technologien erfahren? Schaut euch auf meinem Blog um.

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Technologie - alles was ihr darüber wissen solltet

Die Pelletheizung - günstig und umweltfreundlich

Jacob Kuhn

Die Pelletheizung wird mit dem ältesten bekannten Energieträger Holz betrieben. Dazu werden Holzreste zu Pellets geformt, die in Pelletöfen und -kesseln verbrannt werden.

Die Herstellung
Pellets sind die komprimierte Form von Holzresten und haben einen hohen Brennwert. Zu ihrer Erzeugung werden naturbelassene Holzreste genommen. Sie fallen als Abfallprodukte in großen Mengen bei der Holzverarbeitung an. Die Holzreste aus Span- und Hobelabfällen presst man mit hohem Druck zusammen und bringt sie in eine zylindrische Form (Pellets).

Wärmeerzeugung
Die Pelletheizung gewinnt ihre Energie aus der Verbrennung von Holzpellets. Sie sind die günstigsten natürlichen Energieträger auf dem Markt. Ein anderer Vorteil dieser Heiztechnik ist, dass es ein umweltfreundlicher und nachwachsender Rohstoff ist. Durch die genormte Form der Presslinge können die Heizgeräte vollautomatisch laufen. Deshalb findet die Anpassung an veränderte Bedingungen im Haus durch eine innovative Steuerung statt.

Die Pelletheizung als bevorzugtes Heizsystem
Es gibt Pelletkessel als Zentralheizung für ein gesamtes Haus. Damit bekommt man Wärme für die Heizkörper und das Warmwasser. Das Heizsystem besteht neben dem Kessel aus einem Lager und einer Fördereinrichtung für die Pellets. Auf diese Weise funktioniert das System über einen längeren Zeitraum ohne großen Aufwand. Hat man wenig Platz, sind Anlagen mit einem eingebauten Kleintank erhältlich.

Diese Zentralheizungen sind in diversen Leistungsbereichen zu bekommen. Sie versorgen die Gebäude mit Wärme, in denen genug Platz für das gesamte System ist. Es arbeitet nach der Installation umweltfreundlich und vollautomatisch. Besonders dann, wenn es mit Solartechnik kombiniert wird. Die Anschaffungskosten sind zwar vergleichsweise hoch, aber die Betriebskosten dafür geringer.

Mit einem Pelletofen holt man sich einen Kamin in den Wohnbereich.
Sie werden im Zimmer aufgestellt und durch den hohen Strahlungsanteil, den die Wärme abgibt, verbreiten sie Behaglichkeit im Raum. Die Leistung der Öfen ist im Vergleich zu den Pelletkesseln deutlich kleiner. Wenn sie mit einer sogenannten Wassertasche ausgestattet sind, kann die Verbrennungswärme auch zur Warmwassererzeugung genutzt werden.

Das Fördersystem vom Tank zum Pelletheizkessel
Den Transport der Pellets übernehmen entweder Förderschnecken oder Vakuumsaugsysteme. Die Förderschnecken befördern die Holzpresslinge durch eine rotierende Schraube vom Lager zum Kessel. Sie sind wenig flexibel und deshalb müssen Lagerstätte und Heizkessel dicht nebeneinander aufgebaut werden.

Flexibler sind die Vakuumsysteme. Sie saugen die Pellets aus dem Tank und befördern sie über einen Schlauch zum Heizkessel. Mit diesem System sind Distanzen von bis zu 20 Metern zwischen Lager und Kessel einer Pelletheizung überbrückbar.

Die Brennstofflagerung im Pelletofen
Das Lager ist bei den Öfen bereits integriert und deshalb braucht man keine Fördertechnik. Befüllt werden muss es per Hand. Wie oft das geschehen muss, ist abhängig von der Nutzung. Dazu sind Pellets in kleinen Packungen als Sackware oder in größeren Paketen erhältlich.


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